Taufvergesslichkeit

Am Beispiel eines Positionspapieres der Rheinischen Landeskirche.

Beitrag für: Quatember - Vierteljahreshefte für die Erneuerung und Einheit der Kirche, 2022 (1), S. 47ff. (lesen)

Sonntagsmeditation: Mal unter uns...

"Frieden schaffen ohne Waffen" ist nicht das Evangelium

Ich erinnere mich noch sehr gut: Als George W. Bush, auch als Antwort auf den "9. September", den Krieg gegen den Irak lostrat, hingen von allen unseren Kirchen und kirchlichen Gebäuden Fahnen mit der Losung: "Krieg darf um Gottes willen nicht sein". (mehr dazu)

Warum der Synodale Weg nicht zu einer Protestantisierung der Katholischen Kirche führen wird

EKiR.info

Der erste Eindruck ist wichtig. Wenn ich ein gedrucktes Medium wie EKiR.info in die Hand nehme, entscheidet die erste Assoziation, das Gefühl, dass sich unmittelbar einstellt, der Reflex, der dabei ausgelöst wird, ob ich es wirklich in die Hand nehme und drin blättere oder gar drin lese. Ob mich das etwas angeht oder im Meer der alltäglichen Banalitäten verschwindet.  

Wie 1938

Betrachtung zu Psalm 46 beim "Wochenende zum Frieden Gottes" in der Kirche zum Frieden Gottes in Bergisch Gladbach, 18. März 2022

"Evangelisch, rheinisch, zukunftsfähig" - Kommentar zum Präsesbericht 2022 und zu "E.K.I.R. 2030"

Die "Berneuchener Regel" als Antwort auf die Krise der Volkskirche

  1. Volkskirche
  2. Östlich der Oder
  3. Ruth von Kleist-Retzow
  4. Berneuchen und Barmen
  5. Was zu tun ist

Der Text der "Berneuchener Regel" (= Lebensordnung des Berneuchener Dienstes)

Der Text der Barmer Theologischen Erklärung (1934)

Ihr werdet uns brauchen - Einführung in die "Berneuchener Regel" in acht kurzen Texten

1. Berneuchener Wochenende vom 18.-20. März in Bergisch Gladbach

"...Whispering Words of Wisdom: Let it be!"

Die Quellen der Marienverehrung sind weniger bei der tatsächlichen Maria, der Mutter Jesus als vielmehr in der spirituellen Entwicklung der nachbiblischen Jahrhunderte zu suchen. Aber deswegen muss sie nicht gleich als unevangelisch abgetan werden. Sonntagsmeditation zum 4. Advent (weiter lesen).

Die Quellen der Marienverehrung sind weniger bei der tatsächlichen Maria, der Mutter Jesus als vielmehr in der spirituellen Entwicklung der nachbiblischen Jahrhunderte zu suchen. Aber deswegen muss sie nicht gleich als unevangelisch abgetan werden. Sonntagsmeditation zum 4. Advent (weiter lesen).

Aufbruch zur faszinierenden Kirche (1)

Es ist manchmal wirklich verblüffend, doch es passiert immer wieder: Dass ein Predigttext, der gerade dran ist und eine Situation so zusammenpassen, als wäre er geradezu für sie geschrieben. (weiter lesen)

Aufbruch zur faszinierenden Kirche (2)

Es sind vier Geheimnisse, die die evangelische Kirche zu dem macht, was sie ist. Nur dann, wenn wir uns dieser vier Geheimnisse bewusst sind, sind wir wirklich evangelische Kirche. Fehlt eines dieser vier Geheimnisse, können wir die anderen auch vergessen und brauchen uns dann nicht mehr "evangelisch" zu nennen. Sind wir aber evangelisch, dann deswegen, weil es diese vier Geheimnisse der Evangelischen Kirche gibt. (weiter lesen)

15. Sonntagsmeditation: Munteres Gottesgeplapper

Machen wir uns nichts vor. Den geschlossenen Himmel, das Schweigen Gottes, seine Abwesenheit auszuhalten und sie eben nicht auszublenden – das ist etwas, was leicht über die Kräfte eines Menschen geht. (weiter lesen)

"Wir können an der Kirche nur bauen, wenn wir selber Kirche sind."

Einführung in die "Berneuchener Regel"
Seminarwochenende vom 18. bis 20. März 2022 in Bergisch Gladbach-Heidkamp (weiter lesen)

Von der Untertanenkirche über die Kundenkirche zur Kirche der Getauften

Man kann im Großen und Ganzen drei Arten einer Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche unterscheiden: Die Mitgliedschaft in der Untertanenkirche, in der Kundenkirche und in der Kirche der Getauften. (weiter lesen)

Sunday's Meditation: The Straw Eating Lion

Bevor es in Vergessenheit gerät...

Mein erster Eindruck vom "Bürgergutachten" der Evangelischen Kirche in Düsseldorf

14. Sonntagsmeditation zum Reformationstag: Fester Boden unter den Füßen.

Galater 5,1-6 (31. Oktober 2021)

(Die nächste Sonntagsmeditation (über Jes 11,1-9; dieses Mal in englischer Sprache) wird erst am kommenden Sonntag (7. November) nach dem Gottesdienst - zu Beginn der Friedensdekade 2021 - in der Lutherkirche in Düsseldorf-Bilk (Beginn 11.15h) hier eingestellt.)

Die Kirche abwickeln, damit sich Kirche ereignen kann

Bonhoeffer, die Religion und die Arkandisziplin. Oder: Warum ich Michaelsbruder wurde

Evangelisch = basisorientiert? Wenn's denn so wäre!

Der Heilige Geist und das kreative Chaos

Biblische Lebenskunst in der Volkskirche (1-5)

Hausgottesdienste an den Osterfeiertagen

Leben um zu sterben. Sterben um zu leben

Mut zur Volkskirche - Mut zur öffentlichen Kirche!

Auf der Rheinischen Landessynode 2021 wurde das Ende der Volkskirche ausgerufen. Das kommt ein bisschen zu früh.

Es gibt keine "Gemeinschaft von Gemeinden".

Kommentar zum Bericht von Präses Manfred Rekowski vor der Landessynode 2020

Volkskirche. Nicht Behördenkirche.

"Die Zeit der Volkskirche ist vorbei" - diese resignierte Schlussfolgerung ziehen Kirchen-Verantwortliche gerne aus dieser Entwicklung. Das Problem ist nur die von Verwechslung von Volkskirche und Mehrheitskirche. 

Chuzpe oder Der Hauptmann von Köpenick.

Das jiddische Wort "Chuzpe" ist ins Deutsch kaum zu übersetzen. Es stammt vom hebräischen chuzpáh = Frechheit, Anmaßung ab. Es meint ein ein unverfrorenes, dreistes, unbeeindrucktes, geschicktes, aber irgendwie charmantes und bewundernswertes Verhalten. Ein berühmtes Beispiel für Chuzpe ist der Hauptmann von Köpenick. (Meditation über Lukas 16,1-9)

"Kirche ist Zukunft": Ein neues "Jahrhundert der Kirche".

 Die 1920ger-Jahre waren für die evangelische Kirche eine schwierige Zeit. In mancher Hinsicht gab es Parallelen zur Gegenwart. Schon damals waren große Teile der Bevölkerung dem kirchlichen Leben entfremdet. Auch damals hatte die Kirche mit massiven Finanzproblemen und mit Pfarrermangel zu kämpfen. Es stellte sich die Frage, ob die Kirche noch Volkskirche war. 

 

Wagenburgmentalität und evangelischer Zentralismus.

Wir haben uns gefragt, ob es angesichts der vielen und scharfen kritischen Kommentare zu den "Elf Leitsätzen" auch mal eine Stimme gibt, die sich mit Ihnen identifiziert und sie ausdrücklich befürwortet. Nun gibt es sie mit dem Kommentar tatsächlich. Und nicht nur das. Erfreulicherweise wird auch sichtbar, wo Kritiker und Fürsprecher dieses Papieres aneinander anknüpfen können und miteinander weiterdenken können

 

Wir reden aneinander vorbei.

Gelegentlich wird die Vermutung geäußert, dass die Menschen - Pfarrerinnen und Pfarrer eingeschlossen - in den Kirchengemeinden und die Mitarbeitenden in der EKD und rund um das Kirchenamt in Hannover in verschiedenen Welten leben, die kaum etwas miteinander zu tun haben und dass zwischen ihnen Sprachlosigkeit herrscht.

Hier stelle ich zwei Texte nebeneinander, die diesen Eindruck unterstreichen.

 

Ihr werdet uns brauchen

Unsere Kirchen vielleicht nicht. Aber uns Christen.
Vielleicht siehst du das ähnlich.

Die neue EKD

Meine Vision von dem, was kommt.

Hier findest du sie. 

"Wir können an der Kirche nur bauen, wenn wir selber Kirche sind"

Wir brauchen die Kirche. Sie hat sich nicht erledigt. Aber sie hat nur eine Chance, wenn Du selber Kirche bist. Die Initiative liegt bei Dir. Bei wem denn sonst?
Interessiert dich das wirklich? 

Das kleine Dreimalvier der Evangelischen Lebenskunst

Die Evangelische Lebenskunst gedacht für Menschen, die ihr Christentum nicht länger verwalten lassen, sondern bewusst leben und gestalten wollen.

Evangelische Lebenskünstler gesucht. 

Zu allen Themen erzähle ich gerne was. Vor Ort und face to face. Ihr müsst mich nur einladen. Ich komme.