Auf dem Weg zur Landessynode 2026 der EKiR (lesen)
Multiprofessionalität als Schlüssel zur Zukunft der Kirche (lesen)
Die Kirche ereignet sich in erster Linie dort, wo wir sie selber sind. Darum geht es in den folgenden Texten. Zwei davon sind schon älter, haben aber nichts an Aktualität verloren:
Bericht beim Michaelsfest 2025 auf dem Kirchberg (26. September 2025) (lesen)
(Um sich über das, was mit "postparochialer Kirche" gemeint ist, zu informieren, lohnt sich das eine oder andere der Videos von den Vorträgen eines Symposiums in Erfurt (16.-18. Juni 2026), die auf YouTube abrufbar sind.)
Die Evangelische Freiheit - in Gestalt der Freiheit eines Christenmenschen, der Freiheit der sich versammelnden Gemeinde und der Freiheit des Pfarramtes - ist Grundbedingung für Leben und Gedeihen der Evangelischen Kirche. Ohne Freiheit keine Evangelische Kirche. lesen.
Dass die Rheinische Kirche eine demokratische Veranstaltung sei, lässt sich nicht behaupten. lesen.
Predigt über Hebräer 13,8-9 am Altjahrsabend 2025 in der Stephanus-Kirche Wermelskirchen-Neuenhaus (lesen)
Predigt am 1. Adventssonntag 2025 in der Lutherse Kerk Nijmegen (deutschsprachige Gottesdienst) über Luthers Adventslied und Mt 21,1-9. lesen.
Predigt am 2. Adventssonntag 2025 im Altenberger Dom über Lukas 21,25-33. lesen
Kanzelrede in der Martinskirche Bottrop (31. August 2025) (lesen)
Unsere Landeskirche befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Paradigmenwechsel. Es kann nicht darum gehen, ihn zu vermeiden und alles beim Alten zu belassen. Im Gegenteil: Es kommt in der Tat darauf an, dass wir uns mutig darauf einzulassen. Aber in welche Richtung? Mehr dazu
Freiheit ist der Schlüssel zur Kirche nach evangelischem Verständnis. So, wie eine Demokratie ohne Freiheit nicht funktioniert, so auch die evangelische Kirche nicht. Mehr dazu
Jetzt, wo an vielen Orten die Freiheit unter Druck gerät, jetzt ist die Zeit, das zu werden, was die Kirche von Anfang an war, nämlich Anwalt der Freiheit, und ein Ort, die Freiheit vor Ort und am eigenen Leib zu erproben. Mehr dazu
Nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen:
Während sich seit Jahren oder Jahrzehnten das Christentum aus unserer Gesellschaft zurückzuziehen scheint, verliert der Grundsatz der Menschlichkeit, der Humanität, der das Grundgesetz prägt ("Die Würde des Menschen ist unantastbar"), an Selbstverständlichkeit und verbindender Kraft. Da mag man Zusammenhänge erkennen oder nicht. Die Gleichzeitigkeit aber ist nicht zu leugnen. Mehr dazu.
Es geht nur noch um den Selbsterhalt der Kirche. Der wird noch nicht einmal ausdrücklich angestrebt, es soll lediglich informiert, diskutiert und der Austausch darüber gefördert werden. Oder anders formuliert: Wir wollen irgendwas, wissen aber nicht genau, was wir wollen und ob wir es wirklich wollen sollen. Mehr dazu.
Die Welt der alten flächendeckenden Kirchengemeinden wird untergehen. Dem hat der Kirchenkreis Düsseldorf in einem mutigen Schritt Rechnung getragen. Was wird an die Stelle treten? Die evangelische Michaelsbruderschaft, bisher eher im Schatten des kirchlichen Geschehens, wird, ohne dies je angestrebt zu haben, nun zu einem Modell und Vorbild für das, was kommt.
Öffentliche Fassung eines internen Berichts für Mitglieder und Gäste des rheinisch-westfälischen Konvents der Evangelischen Michaelsbruderschaft, auf deren Johannis-Konvent am 29. Juni 2024 in der Wasserburg Rindern in Kleve.
(Dieser Artikel zieht gerade um und ist daher kurzzeitig nicht erreichbar.)
Hier folgen einiger meiner Texte aus den letzten Jahren:
Während die alten kirchlichen Strukturen nach und nach kontrolliert und planvoll zurückgebaut werden, bildet sich nach und nach zur gleichen Zeit eine neue Gestalt der Kirche heraus, die wachsen lässt, was wachsen will, so, wie das den ursprünglichen, biblischen Vorstellungen entspricht. (lesen)
Am Beispiel eines Positionspapieres der Rheinischen Landeskirche.
Beitrag für: Quatember - Vierteljahreshefte für die Erneuerung und Einheit der Kirche, 2022 (1), S. 47ff. (lesen)
Von Anfang an, also schon in den 1920er-Jahren, hat sich die Berneuchener Bewegung als Antwort auf die Krise der Volkskirche verstanden. Damals wurde die Krise dadurch ausgelöst, dass die evangelische Kirche seit 1919 mit Inkrafttreten der Weimarer Verfassung nicht mehr Staatskirche war. Das löste die Frage aus, was nun aus der Kirche werden würde. (lesen)
Prolog - zu Hause - allein - öffentlich - Epilog
Die Evangelische Lebenskunst gedacht für Menschen, die ihr Christentum nicht länger verwalten lassen, sondern bewusst leben und gestalten wollen.